Familienfotos als Weihnachtskarte: persönlicher als jede gekaufte

Familienfotos als Weihnachtskarte: persönlicher als jede gekaufte

Marta Sobczak
1 Min. Lesezeit

Es gibt zwei Arten von Weihnachtskarten. Die eine kauft man im Laden, schreibt schnell einen Gruß hinein und verschickt sie — sie wird gelesen und landet im Altpapier. Die andere zeigt die eigene Familie, und sie bleibt: aufgestellt auf dem Sideboard, an den Kühlschrank geheftet, ein Jahr lang angeschaut. Den Unterschied macht ein Familienfoto.

Warum die eigene Karte mehr bedeutet

Freunde und Familie bekommen im Dezember einen Stapel Karten. Erinnern werden sie sich an die eine, auf der Ihre Kinder lachen. Eine Karte mit Ihrem eigenen Bild ist kein Pflichtgruß — sie ist ein kleines Lebenszeichen, ein „so geht es uns gerade". Besonders für Großeltern und Freunde, die weiter weg wohnen, ist das jedes Jahr das schönste Stück Post.

Und sie sammeln sich: Wer die Karten aufhebt, hat nach ein paar Jahren eine kleine Chronik, wie die Kinder Jahr für Jahr gewachsen sind.

Rechtzeitig zu den Bildern kommen

Das einzige Geheimnis ist das Timing. Damit die Karten gedruckt und vor Weihnachten verschickt sind, sollte das Shooting im Herbst oder spätestens Anfang Dezember stattfinden. Ein entspanntes Familienshooting liefert nicht nur das eine Kartenmotiv, sondern gleich eine ganze Auswahl für Karte, Wand und Geschenke. Mehr dazu auf den Seiten Familienbilder und Familienfotograf in Kaiserslautern.

Möchten Sie dieses Jahr eine Karte verschicken, die wirklich von Ihnen ist? Schreiben Sie mir — wir finden rechtzeitig einen Termin für Ihr Kartenmotiv.